Cagiva V-Raptor

Natürlich schlug auch mein "Motorrad-Herz" für italienische Fahrzeuge.

Jedoch wurde ich von meinem ersten Motorrad, einer AF-1 Sintesi von Aprilia schon ein

wenig enttäuscht. Also folgte der Umstieg auf japanische Zuverlässigkeit, sprich eine 1998er

Suzuki GSX-R 600, mit der ich auch 4 Jahre lang meinen Spass hatte und auch keine Probleme.

Jedoch übte ein Fahrzeug aus dem Hause Cagiva dieses Jahr eine "magische" Anziehungskraft

auf mich aus, der ich nicht widerstehen konnte. Es kam, wie es kommen musste.

Seit August 2002 steht eine Cagiva V-Raptor 1000 in meiner Garage und wacht über den Alfa.

 

Bilder: